Bitte an das Glück

Friedrich Wilhelm August Schmidt

Bitte an das Glück


Häufe dem den Mahagonitisch,
Glück, mit Austern an und Kokosnüssen;
Jenem gieb auf seinen Rock von Plüsch
Stickerei, und sammtne Wagenkissen.

Unbeschädigt lande diesem hier
Seine Barke voll Maderapipen;
Jenem druck? auf köstliches Papier
Was er ausgeheckt, mit Didots Typen.

Uns gewähr? in unserm Sorgenfrei
Eine nur, nur Eine fromme Bitte:
Neugier drängt und ach! Empfindelei
Aus der Stadt, zu rühmen Flur und Hütte.

Send?, o Göttin, naht ein solcher Schwall,
Uns zum Schutze Regen her in Bächen!
Thürm? ein Wetter auf mit Blitz und Knall,
Oder laß ein Wagenrad zerbrechen!

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