Friedrich Frhr. von der Trenck

geboren: 09.02.1727
gestorben: 25.07.1794

politischer Schriftsteller, 1745-1755 Festungshaft wegen eines angeblichen Liebesverhältnisses zu Friedrichs Schwester Amalie, nach seiner Freilassung Reisen an die europäischen Höfe, zuletzt nach Paris, wo er auf Betreiben Robespierres als angeblicher Geschäftsträger feindlicher Mächte guillotiniert wird; publizierte 1787 seine Autobiographie "Des Friedrichs Freiherrn von der Trenck merkwürdige Lebensgeschichte" (Bde. 1 und 2: 1786, Bd. 3: 1787, Bd. 4: 1792, Bd. 5: "Der Geniestreich aller Geniestreiche", postum 1796 - Neudr. u. d. T. "Das merkwürdige und abenteuerliche Leben des F.Frhr.v.d.T.: von ihm selbst erzählt", Berlin [Ost], 1985 [Ill.]); der Stoff diente Bruno Frank als Vorlage für sein Buch "Trenck. Roman eines Günstlings" (1926)

 
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